Oberarmstraffung2018-03-30T14:52:43+00:00

Oberarmstraffung (Brachioplastik)

shutterstock_171339995Im Laufe der Zeit kann die Haut an den Oberarmen an Elastizität verlieren, hauptsächlich im Rahmen des normalen Alterungsprozess oder nach starker Gewichtsabnahme. Dies wird insbesondere von Frauen oft als störend empfunden und kann funktionell einschränkend sein, beispielsweise bei der Wahl der Kleidung.

Bei einer Straffung des Oberarms wird überschüssiges Haut- und Fettgewebe zuerst vermessen und dann operativ entfernt. Wir achten dabei auf einen möglichst unauffälligen Narbenverlauf an der Oberarminnenseite oder der Achselhöhle, so dass diese auf den ersten Blick nicht sichtbar sind. Abhängig vom individuellen Befund und bei geringerer Ausprägung kann in manchen Fällen auch mit weniger invasiven Methoden (z.B. Fadenlifting, Fett-weg-Spritze oder Liposuktion) eine Verbesserung der Kontur erzielt werden.

Das Ziel

Überschüssiges Haut- und Fettgewebe wird befundabhängig mittels verschiedener Techniken entfernt, so dass eine verbesserte Kontur des Oberarmes erzielt wird.

Die Behandlung hängt wesentlich von Ihren körperlichen Voraussetzungen und individuellen Wünschen ab. Dies erörtern wir gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch.

Der Eingriff

Zunächst erfolgt eine exakte Planung der zu entfernenden Haut samt Fettgewebe. Je nach Befund ist ein Schnitt von Achsel bis Ellenbogen nötig um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Die entstehende lange Narbe verläuft an der inneren Seite des Oberarms. Bei leichter Garderobe ist die Narbe zwar zu sehen, etwa ein Jahr nach dem Straffen der Oberarme ist sie aber so weit verblasst, dass sie kaum auffällt. Eine Fettabsaugung kann eine chirurgische Oberarmstraffung optimal ergänzen. Befundabhängig führen wir den Eingriff in der Regel in Vollnarkose und unter stationären Bedingungen durch. Postoperativ sollte für etwa 4-6 Wochen ein Kompressionarmling/ Bolero getragen werden.

In Kürze:

Operationsdauer: je nach Technik etwa 1 – 1,5 Stunden
Narkose: Vollnarkose
Aufenthalt: stationär eine Nacht, ggf. auch ambulant
Sportverbot: etwa 6 Wochen
Arbeitsunfähigkeit: 7-14 Tage
Hinweis: Gesellschaftsunfähigkeit: ca. 7 Tage; 4-6 Wochen Kompression